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OPENYOGA

Gong Meditation

Gong Meditation

Bei der Gongmeditation wird ein Raum erzeugt, in dem die Teilnehmer in den Klängen und Frequenzen der Gongs treiben können.
mit Ina Adamea

Als Gongspielerin kreiert Ina Adamea Räume, in denen Menschen mühelos Erfahrungen von Verbundenheit, Lebendigkeit und Ganzsein machen können. Diese Erfahrungen sind so individuell und vielfältig wie die Menschen selbst.

Fr 12.01.2018
18.45 – 19.45

Fr 26.01.2018
18.45 – 19.45

Fr 09.02.2018
18.45 – 19.45

Fr 23.02.2018
18.45 – 19.45

Fr 09.03.2018
18.30 – 19.30

Fr 23.03.2018
18.30 – 19.30

Fr 06.04.2018
18.30 – 19.30

Fr 20.04.2018
18.30 – 19.30

Fr 04.05.2018
18.30 – 19.30

Fr 18.05.2018
18.30 – 19.30

Fr 15.06.2018
18.30 – 19.30

Sa 30.06.2018
18.30 – 18.30

Fr 13.07.2018
18.30 – 19.30

Preise

Normal
23.–
Reduziert
18.–
Unlimited
0.–

Studio 2
Münzgraben 4
3011 Bern

Informationen im Überblick

Ab dem 12. Januar 2018 wird immer jeden zweiten Freitag eine 60-minütige Gongmeditation im Münzgraben stattfinden.

Preise wie normale 60min Yogalektionen, die Abos sind normal gültig.

Bei der Gongmeditation wird ein Raum erzeugt, in dem die Teilnehmer in den Klängen und Frequenzen der Gongs treiben können. Sich in einem vertrauensvollem Feld von den hörbaren und fühlbaren Schwingungen berühren und tragen zu lassen, kann mühelos in meditative Zustände führen und die Selbstwahrnehmung und das Bewusstsein erweitern. Eine Gongmeditation kann leicht zu einer wundervollen mühelosen Entspannung führen, die nur aus Vertrauen und Loslassen erwächst. In diesem Zustand treten wir mit unserem wahren Selbst in Verbindung, das uns liebevoll daran erinnert, dass jenseits unseres intellektuellen Verständnisses alles richtig ist und wir jederzeit vollständig und heil sind und dies immer schon waren. Für unser menschliches Dasein ist das eine grundlegende und essentielle Erfahrung.

Live gespielte Gong-Klänge sind von unbeschreiblicher Vielfalt und Tiefe, absolut organisch und werden nicht nur mit den Ohren, sondern tatsächlich mit Haut und Haar und mit unseren subtilen Energiekörpern aufgenommen. Weit über das hörbare Spektrum des Gongs hinaus berühren die Schwingungen auf eine Weise, die in Worte nicht gefasst werden kann.
Die Teilnehmer können sich bequem hinlegen und genießen.